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Tischtennis: (Deutscher Tischtennis-Bund e.V.)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Frankfurt
 
Positive Bilanz des LIEBHERR Men’s World Cup: Sportlich, atmosphärisch und organisatorisch

Drei Tage Tischtennis-Weltelite im ISS DOME Düsseldorf, drei Tage tolle Stimmung, drei Tage sehr gute Besucherzahlen. Die Ausrichter des LIEBHERR Men’s World Cup, Deutscher Tischtennis-Bund (DTTB) und die Sportstadt Düsseldorf, haben eine positive Bilanz gezogen – sportlich, atmosphärisch und organisatorisch.

Mehr als 10.000 Zuschauer haben von Freitag bis Sonntag Weltklasse-Tischtennis mit 20 Stars der Szene, den besten Spielern Europas, Timo Boll und Dimitrij Ovtcharov, und Chinas Olympiasieger und Weltmeister Zhang Jike und Ma Long gesehen. Den kostenlosen Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre am Finaltag nutzten über 800 junge Tischtennis-Fans für den Besuch.

Positiver Effekt für die Sportstadt Düsseldorf

„Wir sind mit dem Turnier sehr zufrieden, mit dem Zuschauerzuspruch vor Ort und den Fernsehzeiten mit mehr als acht Stunden bei Eurosport sowie zusätzlich Zusammenfassungen bei ARD, ZDF und WDR“, sagte Martin Ammermann, Geschäftsführer von Düsseldorf Congress Sport & Event. „Für die Sportstadt Düsseldorf entsteht ein positiver Effekt durch das gesamte Event. Es wurde Spitzensport geboten, die Stadt profitiert durch die weltweite Medienpräsenz, und wir konnten erneut unter Beweis stellen, dass wir im Tischtennis in Europa die Nummer 1 sind. Aktuelle und ehemalige Spieler von Borussia Düsseldorf haben hier die Akzente gesetzt.“

Setzung und Auslosung zu diskutieren

Thomas Weikert, als Präsident von Deutschem Tischtennis-Bund und Weltverband in einer Doppelrolle, pflichtete Martin Ammermann bei. „Als ITTF-Präsident danke ich dem DTTB für die gute Organisation dieses Turniers“, so Weikert und ergänzte mit einem Augenzwinkern. „Als DTTB-Präsident finde ich es natürlich schade, dass kein Deutscher das Finale erreicht hat.“ Er lobte den ISS DOME als Veranstaltungsort und sagte, er könne sich aufgrund des hohen Zuspruchs zum LIEBHERR Men’s World Cup weitere große Turniere in Düsseldorf gut vorstellen.

Weikert kündigte an, dass über den Modus der Auslosung in den ITTF-Gremien im Anschluss an das Turnier diskutiert würde. In Düsseldorf war es in der Hauptrunde zu drei frühen nationalteaminternen Duellen bekommen – die beiden Portugiesen und Taiwanesen im Achtelfinale, Boll und Ovtcharov im Viertelfinale. „Über eine Änderung kann nicht alleine ich entscheiden, sondern die zuständigen ITTF-Komitees. So früh im Turnier drei solche Duelle zu haben, war sicherlich etwas unglücklich. Auf der anderen Seite wird beim Tennis, was dies betrifft, gar nicht gesetzt“, gab der Limburger Anwalt zu Bedenken.

Deutschland konnte mit Boll und Ovtcharov die maximal mögliche Anzahl von Spielern vor heimischer Kulisse präsentieren, die leider schon im Viertelfinale aufeinander trafen. Rekord-Europameister Boll zeigte sich auch in der Vorschlussrunde in sehr guter Form, unterlag dem World-Cup-Sieger von 2011, Zhang Jike, in sieben knappen Sätzen und setzte sich im Anschluss gegen den ehemaligen Düsseldorfer Borussen, Japan, Jun Mizutani, im Spiel um Bronze durch. „Hier konnten wir sehr viele Rückschlüsse auf unseren aktuellen Stand Richtung Rio ziehen. Timo hat heute gezeigt, dass er nah dran war, einen der besten Chinesen zu schlagen“, erklärte DTTB-Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig mit Blick auf die Olympischen Spiele 2016. „Die Ergebnisse von der Team-WM in Tokio und hier zusammengefasst, sind wir auf einem guten Weg. Tokio und Düsseldorf sind wichtige Zwischenstationen. Entscheidend wird die Olympia-Vorbereitung in 2015 und 2016. Wir wollen die guten Bedingungen nutzen, die wir in Düsseldorf im Deutschen Tischtennis-Zentrum für unsere beiden Nationalmannschaften haben, um in Rio erfolgreich um ein bis zwei Medaillen zu kämpfen.“


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 29.10.2014, 13:08 Uhr
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